Zeitgenossen

Elena Luksch-Makowskaja


Beitrag von
Josephine von Zitzewitz '98,
(LK-Deutsch '97)
Brief an
Gertrud Pehl 1958,
dazu ein
Kommentar

"Ein Frauenschicksal" heißt die Statue von Elena Luksch Makowskaja, die im Cafe Liebermann in der Kunsthalle zu sehen ist. Als dieses Werk 1912 entstand, lag bereits ein großer Teil eines besonderen Frauenschicksals hinter der Künstlerin.

Kunst war im Leben der 1878 in St Petersburg geborenen Elena Luksch – Makowskaja vom ersten Augenblicke an präsent : Ihr Vater Konstantin Makowsky war ein bekannter Maler. Elena und ihre beiden Brüder Sergej und Wladimir verlebten eine geborgene Kindheit in feudalem Ambiente und kamen ganz selbstverständlich in Kontakt zu allen prominenten Persönlichkeiten der russischen und europäischen Künstlerszene, die in der elterlichen Wohnung ein und aus gingen.
Elenas eifriges, begeistertes Schaffen, gepaart mit ausgeprägtem Ehrgeiz, entlockten ihrem Vater bald Kommentare wie "Elena ist erst 11 Jahre alt, aber sie arbeitet wie eine 20jährige"

Heute würde man Elena Luksch-Makowskaja wohl als "Europäerin" bezeichnen. Sie war umfassend bewandert in den Kulturen und Sprachen verschiedener westlicher Länder, die sie schon früh auf einer insgesamt 4jährige Reise mit ihrer kranken Mutter kennenlernte. Trotz oder gerade wegen ihrer Sympathien für den europäischen Westen fühlte sie sich tief in Rußland verwurzelt und war später, zu Zeiten ihres Exils, von einer brennenden Sehnsucht nach ihrer Heimat erfüllt.

Ihr wohl wichtigster Lehrmeister war Ilja Repin. 1896 wurde Elena an der Petersburger Akademie der Künste Schülerin seiner Meisterklasse.
1898 nahm sie ein Auslandsstipendium in München an, wo sie dem Bildhauer Richard Luksch begegnete. Im Juni 1900 heirateten die beiden und siedelten in Richrd Lukschs Heimatstadt Wien über.
Dort nahmen beide als Mitglieder der Wiener Sezession lebendigen Einfluß auf das bewegte Kunstgeschehen der Epoche. Diese Zeit, in der auch die drei Söhne des Paares geboren wurden, war die künstlerisch produktivste im Leben Elenas.

Ein Wendepunkt in Elena Luksch-Makowskajas bewegtem Leben bildete der Umzug nach Hamburg, wo Richard Luksch 1907 einen Lehrauftrag der Hamburger Kunstgewerbeschule erhalten hatte. Schon bald gehörte das Paar dem Kreis um Richard und Ida Dehmel an. Der wichtigste Aspekt in Elena Luksch-Makowskajas künstlerischem Schaffen blieben weiterhin volkstümliche russische Motive, zudem nahm sie zwischen den Kriegen mehrere öffentliche Aufträge der Stadt Hamburg an. Aber ihre Familie forderte viel Zeit und Kraft von ihr, zudem fehlten ihr die Inspirationen aus Rußland und aus dem Wiener Kreis.

Trotzdem blieb Hamburg die letzte große Etappe in Elenas bewegungsreichem Leben. Die Sehnsucht nach einem Rußland, das es nicht mehr gab, verließ sie derweil nie. Es war die Kunst, die ihr bis ins hohe Alter immer neue Kraft gab und sie aktiv bleiben ließ. Elena starb 1968 im Alter von 89 Jahren und liegt auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf begraben.

Brief von Elena Luksch Makowskaja an Gertrud Pehl

Das russische Original befindet sich im Dehmel-Haus in Blankenese

Dieser Brief ist der einzig erhaltene der Elena Luksch-Makowskaja in russischer Sprache, außerdem der einzige, zu dem die Antwort ebenfalls vorliegt.

Übersesetzung:
Josephine von Zitzewitz
September 1958

Liebe Gertruda Rudolfowna!

Leider ist schon ein ganzer Monat vergangen seit dem Tag, an dem ich Ihren Brief erhalten habe. Ich bitte um Entschuldigung, ich war sehr beschäftigt und hatte viele Gäste. Aber ich habe sofort alles durchgelesen, was Sie mir geschickt haben, und in Gedanken habe ich Ihnen schon längst geantwortet. Nun tue ich es, das ist doch schon ein Schritt nach vorn. Schreiben Sie unbedingt auch Russisch, denn ein Schriftsteller schreibt einfach freier und besser in seiner Muttersprache, wenn er sich nicht um die Anpassung an eine fremde Sprache bemühen muß.
Jene Seiten waren mir vom Stil her zu dokumentarisch, d.h., für einen Erzählung könnten sie klarer und markanter formuliert sein – trotzdem Danke dafür. Zumindest wirken sie wahrheitsgetreu.

Nun möchte ich hier noch einiges von mir und über mich anfügen. Und zwar: Mir sind fast alle Märchen und viele Lebensumstände des alten Rußland und des Landlebens bekannt und vertraut, aus eigener Erfahrung und durch Lektüre. Ich besitze eine Sammlung von vier Märchenbänden, dazu vier hundertseitige Bände über Feste, Sprichwörter, über Hochzeits- und andere Lieder, und die alte "Slawische Mythologie" liebe ich und trage sie bei mir schon mein ganzes Leben lang.
Ich glaube, daß auch die Eindrücke aus meiner Kindheit, aus (---) im Bezirk Kiew, von dem herrlichen Landgut der Tarnowskis, wo wir mehrere Male unseren Sommerurlaub verbracht haben, unbewußt ihre Spuren hinterlassen haben. Und auch meine Reisen durch und nach Rußland, wohin ich immer wieder untergetaucht bin, um das Ausländische von mir abzuschütteln, haben mich stets mit russischen Melodien bereichert. Außerdem bin ich dank meiner Energie und meines Instinktes zu verschiedenen berühmten Tagen der Geschichte in die Heimat geraten –so auch nach dem japanischen Krieg und zur Öffnung der Duma – und nach Zarskoje Selo und Pawlowsk im Sommer, und über die Newa nach (---) und Konewez und zu Ostern nach Moskau – und Rostow usw... Ich habe die Verbindung zur Heimat niemals abgebrochen, ich habe mich immer nach ihr gesehnt und sowohl vor als auch nach allen blutigen Schicksalsschlägen diese ewige Wunde wieder aufgerissen. Und ich habe mir einen Empfänger für ausländische Radiosendungen beschafft, stundenlang kann ich so dasitzen und der heimatlichen Musik zuhören, den Liedern der alten Frauen mit ihren hohen Stimmen, den Reigentänzen und Soldatenchören.
Auf den Feldern erntet man das Getreide, ich höre geradezu, wie die Körner pfundweise mit Schwung in die Futterkisten prasseln. Nun ist unser Volk schon seit fünf Jahren für gesetzlichen Lohn eifrig an der Arbeit, für gute Bezahlung usw.
Es ist schwer zu beschreiben, mit welcher Erregung ich bis in die späte Nacht hinein zuhöre, diese Stimmen und Nachrichten – und wie stolz ich auf meinen russischen Ursprung früher schon war und auch jetzt bin. Vom Osten kommt das Licht! Das brudermordende Blut der Revolution, vergossen in zwei schrecklichen Kriegen, verschwindet. Im wahrsten Sinne dieses Satzes: Friede sei auf der ganzen Welt! Dies spricht ein nicht zürnendes russisches Herz.
Wenn das gelingen sollte, dann haben Sie Ihre christliche Idee, überall herrscht der Nationalismus, aber dann werden vielleicht die Glocken wieder zu läuten beginnen, und sie werden ihre letzten Gefangenen freilassen. Um Mitternacht höre ich die Uhren des Kremlturmes schlagen...
Hier wird nichts besser – die Kriminalität wächst, ohne daß sich jemand darüber aufregt, und auf den Feldern wächst alles bloß schlechter durch diese ganzen künstlichen Düngemittel und Gifte, hier wird viel aus dem Meer angeschwemmt. Die Überbevölkerung, die hier herrscht, ist ungeheuerlich, es gibt keinen Platz, um die Leute unterzubringen, von überall vertreibt man die Deutschen, und aus der Ostzone kommen sie schon freiwillig hierher – die Narren, ihnen wird hier nichts Gutes zuteil, man wird ihnen nichts geben, und die Schlägereien zwischen den alten und den neuen Flüchtlingen haben schon begonnen.
So, das ist alles, was man in Kürze erzählen kann. Ich habe fast das ganze Jahrüber, nachdem ich die Grippe hatte, unter Rheumatismus gelitten und bin wenig ausgegangen, d.h. ich habe mir das Gehen abgewöhnt – meine Knie machen nicht mehr mit (Arthrose deformans). Und das ungeachtet aller Pflege, Massagen und anderer Mittel. das ist wirklich einen Beleidigung für meinen lebendigen Geist. Es ist mir nicht vergönnt, Rußland wiederzusehen...
Man soll sich mit dem, was man hat, zufriedengeben. Wer wird mir im "Ausland" eine solche "Bärenhöhle" geben- wo ich mich so in mich selbst zurückziehen kann, weg von allem, was mir zuwider ist? Man sieht, allem ist eine Grenze gesetzt...
Ich schicke Ihnen die Seiten zurück, in München bewirkt die russische Emigration einiges, sie ist zwar arm, aber es gibt trotzdem russische Buchdruckereien und einen russischen Verlag.
Ich hoffe, daß Al.J. bald hierherkommen wird. Mein Bruder S.K. Makowsky, ein Dichter und Schriftsteller, kommt Gott sei Dank bald und wird mir davon erzählen, ich werde ihn fragen, er weiß darüber besser Bescheid als ich.
(---)
Vielen Dank nochmal für Ihre Bemühungen Al. J. Kotomkin gegenüber. Natürlich muß man sich mit dem Buch beeilen. Ich werde mir selbstverständlich zwei oder drei bezahlte Exemplare nehmen.
Meiner Familie geht es soweit gut, außer dem armen Peter, der privat sehr unglücklich ist. Seine Frau ist ein echter Satan, aber er kann sich nicht von den Kindern trennen, er liebt sie maßlos. Er arbeitet erfolgreich, ist aber durch das alles sehr bedrückt.
Ihnen und Al. J. herzliche Grüße

Ihre El. K. Luksch-Makowskaja

Kommentar
zum Brief an Gertrud Pehl
Der vorliegende Brief von Elena Luksch-Makowskaja stammt aus ihrem kleinen Nachlaß im Dehmelhaus. Es ist der einzige erhaltene Brief, den sie selbst verfaßt hat, dazu der einzige, zu dem die Antwort vorliegt. Elena Luksch-Makowskaja verfaßte ihn als 80jährige im Jahre 1958, als sie bereits lange in Hamburg gelebt hatte.

Ungeklärt ist die Person der Adressatin Gertrud Pehl. Aus dem Gesamtnachlaß geht lediglich hervor, daß sie in Flensburg mit jenem russischen Guslispieler, Dichter und Komponisten (Gusli = eine Art Laute) Alexander Jefimowitsch Kotomkin zusammenlebte, den Elena Luksch-Makowskaja auch in ihren Jugenderinnerungen erwähnt –1947 hatten ihn auf einer Ausstellung der Ikonenschule in Hamburg einige ihrer volkstümlichen Motive aus der Zeit um die Jahrhundertwende zu Kompositionen inspiriert. Gertrud Pehl war offensichtlich Deutsche, aber die Antwort, die sie Elena Luksch-Makowskaja auf diesen Brief schickte, ist in fließendem, fehlerfreiem Russisch abgefaßt.

Das Buch Kotomkins, von dem hier die Rede ist, trägt den sentimental anmutenden Titel "Aus dem heiligen alten Rußland" und enthält, soweit man das aus dem Briefwechsel ableiten kann, Berichte über genau jene "gute alte Zeit", die in Elena Luksch-Makowskajas Erinnerung und ihrer Kunst so lebendig war. Es entstand aus Erzählungen Alexander Kotomkins, die Gertrud Pehl niedergeschrieben und ins Deutsche übersetzt hatte, um sie auf einem Harfenabend des Dichters deutschem Publikum zu präsentieren. Gertrud Pehl hoffte, das Buch mit Hilfe eines exilrussischen Verlages in russischer Sprache publizieren zu können und wollte Elena Luksch-Makowskaja dazu anregen, es zu illustrieren. Diese suchte in der Fremde nach jedem Fetzen Rußland, dessen sie habhaft werden konnte, und so interessierte sie sich selbstverständlich für dieses Werk, zumal sie seinen Verfasser kannte und die Thematik ihr nahelag.


Im zweiten Absatz will Elena Luksch-Makowskaja, so scheint es, der ihr wenig bekannten Empfängerin eben dieses besondere Interesse am Werk eines unbedeutenden Exilrussen erklären. Daraus wird unvermittelt eine leidenschaftliche Liebeserklärung an Rußland. Elena Luksch-Makowskaja gerät ins Schwärmen und holt weit aus. Sie nimmt den Leser mit bis in ihre frühe Kindheit. Die hier erwähnten Örtlichkeiten und Menschen ( auf dem Landgut Katschanowka, das der mit den Makowskys befreundeten Familie Tarnowsky gehörte, hatte Elena als Kind regelmäßig den Sommer verbracht ) beschreibt sie in ihren noch später verfaßten Kindheits- und Jugenderinnerungen sehr liebevoll und detailgetreu. Im Gedächtnis dieser bereits alten Frau, die ein so bewegtes Leben geführt und viele bedeutende Persönlichkeiten gekannt hat, sind es diese kleinen und eher bescheidenen Ereignisse aus lang vergangenen Tagen, die mit so unvermittelter Kraft und Lebendigkeit präsent sind.

Dabei muß ihr genau bewußt gewesen sein, daß es jenes Rußland ihrer Bilder, die Kotomkin zu Gedichten und Liedern hingerissen hatten, längst nicht mehr gab.
Sie hatte die Heimat oft genug besucht, wenn auch nicht klar ist, wann zum letzten Mal.


Elena Luksch-Makowskajas leider verfrühte Hoffnung, das "brudermordende Blut der Revolution" würde nun verschwinden, ist insofern besonders interessant, als das es die einzige erhaltene Äußerung der Künstlerin ist, die im Zusammenhang mit der politischen Situation in Rußland steht. Elena Luksch-Makowskaja war zwar im Herzen eine glühende Patriotin, sonst aber eine gänzlich unpolitische Person. Angesichts ihrer alles andere überlagernden Liebe zu Rußland mag diese Passivität verwundern. Nirgendwo sonst findet man eine Aussage zu den drastischen politischen Ereignissen, die ihr Rußland vollkommen verwandelt haben, nachdem sie es im Jahre 1900 verlassen hatte. Dabei war gerade der Stand, dem sie angehörte, nämlich der Adel und das großstädtische Bürgertum, davon besonders schwer betroffen, denn er wurde vollständig vernichtet oder vertrieben und verschwand aus der russischen Gesellschaft. Elena Luksch-Makowskaja ist in ihrer Jugend sehr stolz auf ihre Zugehörigkeit zur oberen gesellschaftlichen Schicht gewesen. Direkten Kontakt zur armen Masse der Russen, der ihr das Elend eines Großteils der Bevölkerung persönlich hätte nahebringen können, hatte sie nie. So kann man vermuten, daß sie keinerlei Sympathie für das kommunistische Regime der Sowjetunion, in der Rußland aufgegangen war, empfand.

Sentimental und vor allem wehmütig klingen ihre Erinnerungen, aber doch so lebendig und plastisch im Gegensatz zu dem, was ihr zu ihrer augenblicklichen Situation einfällt. Aus ihren Worten, die der Heimat Frieden, Ruhe und Geborgenheit wünschen, spricht das Verlangen nach genau diesen Umständen auch für sich selbst.
Man kann darüber spekulieren, ob sie nicht ihren Lebensabend in Rußland verbracht hätte, wenn die Situation dort eine andere gewesen wäre.

Der Nationalismus Elena Luksch-Makowskajas, den z.B. der pathetische Ausruf "Vom Osten kommt das Licht!" illustriert, war rein emotionaler Natur. Er entsprang ihrer Verwurzelung in der Heimat und er gab ihr Halt, wann immer es ihre äußere Umgebung nicht vermochte. Mit der Macht, die zwei Weltkriege entfesselt hatte, hatte er nichts gemeinsam. Seinen Ausdruck fand er in ihrer Kunst, er war eine Kraft, die bewegt und inspiriert, aber weder herrscht noch zerstört.

An der Stelle, an der Elena Luksch-Makowskaja aus ihren Erinnerungen und Wünschen auftaucht und sich der Gegenwart zuwendet, wird ihre bilderreiche, etwas altmodische Sprache, die angemessen ins Deutsche zu übertragen überaus schwierig war, um ein Vielfaches sachlicher und nüchterner.

Für die Gegenwart kann sie keine leuchtenden Farben finden. Die Einschränkungen, die ihr das Alter und ihre schlechte Gesundheit auferlegen, vermischen sich mit negativen Eindrücken aus ihrem Umfeld. Die schnellen gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen und Veränderungen im wiederauflebenden Deutschland verunsichern sie. Trotz des Wirtschaftswunders sind die Nachwirkungen des Krieges, wie z.B. die Wohnungsnot in der Großstadt Hamburg, noch zu spüren. Interessant ist hier die Erwähnung "neuer" deutscher Flüchtlinge aus der Ostzone, die vor dem repressiven kommunistischen Regime der DDR flüchten.

Diese Zeilen lassen Elena Luksch-Makowskaja alt erscheinen, als eine Person, die bereits in ihrer persönlichen Vergangenheit lebt und in Gegenwart und Zukunft kein Vertrauen mehr hat. Umso mehr bedeutet für sie die, wie sie sehr wohl weiß, unerfüllbare Sehnsucht nach der romantisch verklärten Heimat Rußland. Sie war, wie man aus dem ersten Teil dieses Briefes und anderen Quellen weiß, durchaus gesellschaftlich und auch künstlerisch noch aktiv, allerdings in Kreisen und einer Umgebung, die ihr seit längerem vertraut waren. Auch bei ihrem Einsatz für das Buch von Kotomkin verläßt sie dieses Umfeld nicht.

Dieser und die weiteren im Dehmelhaus erhaltenen Briefe von bzw an Elena Luksch-Makowskaja verdienen durchaus Beachtung, auch wenn aus ihnen weder etwas über Elena Luksch-Makowskajas künstlerisches Schaffen noch über ihre Beziehung zu Richard Dehmel zu erfahren ist. Dafür liefern sie sehr persönliche Information über die trotz ihrer vielfältigen Aktivitäten und Verbindungen wenig bekannte Künstlerin aus einer Zeit ihres Lebens, als es um sie bereits still geworden war.